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PRESSE &EVENTS

 

 

 

Sonntag, den 06. März 2011

Marie Riederer kämpft um einen WM-Gürtel
Am Sonnabend will die Weißwasseranerin gegen eine erfahrene Belgierin den IBO-Gürtel erobern.

 

 

Marie Riederer hat alles, um das nach Regina Halmich ziemlich brachliegende Profi-Frauenboxen in Deutschland wiederzubeleben. Sie ist im Gegensatz zu vielen anderen unter deutscher Flagge in den Ring steigenden Damen eine „echte“ Deutsche, sie sieht gut aus – und sie kann am Sonnabend Weltmeisterin werden.

 

IBO Frauen WM: Marie Riederer vs. Zelda Tekin

 

Frauenpower in allen Ehren, aber was sich die belgische WM Herausforderin Zelda Tekin nach ihrem Kampf gegen die Deutsche Marie Riederer erlaubte, ist einmalig im deutschen Frauenboxen. Nach der Bekanntgabe des Urteils rastete die 35Jährige aus und bewarf die PWC Doping-Kontrolleurin mit Flaschen und Stühlen. Am Ende verweigerte sie auch die NADA Dopingprobe. Was war passiert?

Auf der "Landkost Ei" Fightnight in Bestensee bei Berlin trafen die als Favoritin gehandelte Marie Riederer und die Belgierin Zelda Tekin im Rahmen der vakanten IBO Weltmeisterschaft im Leichtgewicht aufeinander. Anscheinend hatten Riederer und ihr Team ihre aggressive Gegnerin komplett unterschätzt. Die Berlinerin fand sich bereits in Runde zwei auf dem Ringboden wieder, konnte den Kampf aber über die Distanz von 10 Runden bringen. Die Punktrichter werteten den Kampf auf Grund unsauberer Attacken der belgischen Boxerin mit 95 zu 95 Punkten als unentschieden. Das brachte Zelda Tekin derart auf die Palme, dass sie oben erwähnte Aktionen folgen ließ.

Riederers Co-Manager Hendrik Gabel ließ gegenüber dem Portal PowerFboxing verlauten: "Ich bin sehr enttäuscht vom Urteil. Eigentlich hätte Marie den Ring als Siegerin verlassen müssen . Ich habe nur Innenhände gesehen. Kopfstöße und Tiefschläge wurden nur zögerlich geahndet. Es ist unfassbar wie sich Tekin hier benommen hat , sogar die Zuschauer wurden von Ihr bespuckt . Die verweigerte Dopingprobe läßt jetzt viele Spekulationen zu ..."

Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Wie aus Zuschauer- und Insiderkreisen bekannt wurde, hatte Riederer tatsächlich nur 2 Runden klar für sich entscheiden können. Den Niederschlag mit eingerechnet, war das Ergebnis wohl mehr als knapp. Am Ende wird der Heimvorteil den Titelkampf entschieden haben. Ein Schelm der Böses dabei denkt...


 

 

05.06.2010

Christina Hammer vs. Marie Riederer
SES-Boxlady Christina Hammer lieferte zur Open-Air-Fightnight in Aschersleben einen echten Hammer-Kampf. Obwohl ihre Gegnerin ungeschlagen in den Ring geklettert war, ließ ihr die Dortmunderin zu keiner Minute den Hauch einer Chance. Marie Riederer zeigte zwar, dass sie eine gute Boxerin ist, aber dem Hammer-Schlägen der SES-Boxerin war sie nicht gewachsen. Besonders beeindruckte die junge Frau aus Weißwasser durch ihre Nehmerqualitäten. Allerdings knickte sie in der Mitte der 5. Runde nach einem weiteren Hammer-Schlag zusammen. Ringrichter Jürgen Langos brach den Kampf daraufhin sofort ab. Marie Riederer war kampfunfähig.

 

 

03.03.2008

Riederer und René Mahling auf Platz eins
Sportlich und festlich zugleich ging es am Samstagabend im Bürgerhaus Niesky zu. Rund 400 Gäste erlebten hier eine tolle Sportgala. Auch in diesem Jahr ehrte der Neiße-Kreissportbund wieder die erfolgreichsten Sportler. Marie Riederer und René Mahling – beides Boxer der Kampfsportschule Pelk – und die Rasenradball-Männer des RSV Pfeil Nieder Seifersdorf wurden Sportler des Jahres.

 

 

Traditionell nehmen alle Sportler des Jahres und die Platzierten zum Gruppenfoto Auftstellung
Bereits zum 13. Mal ehrte der Neiße-Kreissportbund die populärsten Sportler des Jahres. «Oft wurde an mich die berühmte Frage nach dem Ergebnis gestellt. Meine Antwort lautet heute wieder genauso wie vor einem Jahr: Gewonnen hat erneut der Sport des Kreises in seiner Gesamtheit» , so Christgen, der auch den zahlreichen ehrenamtlich Tätigen des Sports dankte.
Höhepunkt des Abends waren natürlich die Ehrungen der erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler und Mannschaften des Jahres sowie die Auszeichnungen und Ehrungen verdienstvoller Übungsleiter.

 

Dann ging es endlich um die Sportler des Jahres. Dritte Plätze gingen an Ivone Schröder (ES Weißwasser), Olaf Böhmer (Tria-team Kodersdorf) und die Hockey-Männer vom HC Niesky 1920. Mit zweiten Plätzen wurden Christina Amboß (LSV Niesky), Phillip Schober (RSV Rothenburg) und die Eishockey-Männer der SG Tornado Niesky geehrt.
Sportler des Jahres wurde bei den Frauen mit 2099 Stimmen Marie Riederer, Boxerin bei der Kampfsportschule Pelk, René Mahling, mit 2343 Stimmen ebenfalls Boxer der Kampfsportschule Pelk sowie bei den Mannschaften mit 2073 Stimmen die Rasenradball-Männer des RSV Pfeil Nieder Seifersdorf.


 

 

17.03.2009

Ehrung für Weißwasseranerin
Die Katze ist aus dem Sack, die Spannung ist gewichen. Die populärsten Sportler wurden am Samstagabend im Bürgerhaus Niesky gekürt. Rund 400 Gäste erlebten hier eine tolle Sportgala. Auch in diesem Jahr ehrte der Oberlausitzer Kreissportbund (KSB) wieder die erfolgreichsten Sportler. Marie Riederer aus Weißwasser und der Rothenburger Mario Kießlich sowie die Fußballer aus Niesky wurden Sportler des Jahres.
Absoluter Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen der erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler und Mannschaften des Jahres sowie die Auszeichnungen und Ehrungen verdienstvoller Übungsleiter. Sportler des Jahres wurde bei den Frauen mit 2374 Stimmen die Weißwasseranerin Marie Riederer, Boxerin bei der Kampfsportschule Pelk, Triathlet Mario Kießlich von Aufbau Kodersdorf mit 3059 Stimmen sowie bei den Mannschaften mit 2270 Stimmen die Nieskyer Fußballer.
Von André Kurtas

 

06.10.2008

Titel bleiben in Weißwasser
Samstag, Schützenplatzhalle Bautzen. Die Große Profi-Box-Gala von Pelk Box-Promotion aus Weißwasser in Kurzform? René Mahling – Titel verteidigt. Matthias Pelk – Titel verteidigt. Robert Rolle – Titel verteidigt. Marie Riederer – dritter Sieg im dritten Profi-Kampf. Dazu weitere drei Kämpfe und geschätzte 900 Besucher, die einen mitreißenden Abend erlebten.


von Alexander Mader

 

 

Die Weltspitze fest im Blick
Kandidaten vorgestellt: heute die Profiboxerin Marie Riederer.

 

 

 

Marie Riederer geht alles viel zu langsam: Die Boxerin aus Weißwasser will schneller kleine Schritte auf dem Weg nach ganz oben bewältigen. „Gewonnen und verloren wird gerade im Boxen im Kopf. Ich traue mir zu, bis ganz nach oben zu kommen, wenn ich in den nächsten Jahren konsequent an mir arbeite.“ Ihr Selbstbewusstsein nimmt Marie Riederer aus ihren bisherigen Ringauftritten, aus dem Studium der Gegner und aus dem Wissen, was in ihr steckt.
Von Sächsische Zeitung

 

 

 

07.05.2007

Boxen Tolle Weißwasseraner
Dass nicht nur spannende Eishockeyspiele das Weißwasseraner Publikum in der hiesigen Eissporthalle begeistern können, sondern auch packende Boxkämpfe, wurde am Samstag unter Beweis gestellt. Profibox-Promoter und -Trainer Peter Pelk ist für die Mühen und Anstrengungen der vergangenen Wochen und Monate belohnt worden. Sein 20-jähriger Schützling René Mahling gewann in der Nacht von Samstag zu Sonntag den vakanten WM-Titel nach Version der IBF im Leichtgewicht.
Sohn Matthias Pelk feierte im Weltergewicht gegen den kampfstarken Tim Ruchholz aus Berlin einen eindeutigen 3:0-Sieg und wurde Deutscher Meister nach Version der GBA. Es erwies sich auch als richtig, für diesen Kampfabend die Weißwasseraner Eissporthalle auszusuchen. Denn mit rund 1 300 Zuschauern, laut Veranstalter, gab es eine gute Zuschauerkulisse. Unter den Besuchern fieberte auch Sachsens Sozialministerin Helma Orosz vor allem mit den hiesigen Boxakteuren. Den meisten Beifall heimste mit René Mahling natürlich der Haupt-Matador des Abends ein. Er war wie sein Gegner Nico Schröder aus Fürstenwalde bestens vorbereitet – wie nie zuvor in seiner noch jungen Boxkarriere. Der Kampf sollte eigentlich über zehn Runden gehen, dauerte dann aber nur eine Minute und 24 Sekunden. Mahling machte kurzen Prozess und schickte seinen Gegner mit einem rechten Haken zu Boden, dieser blieb völlig benommen liegen und wusste gar nicht so recht was geschehen war. Die Fans jubelten, die Freude kannte in der Eishalle keine Grenzen mehr. Sogar Renés Oma, die sich den Kampf ansah, war nach dem großen Erfolg ihres Enkels völlig aus dem Häuschen . Der IBF Juniorentitel ist neben dem WBC Titel der wichtigste P rofinachwuchstitel der Welt. Auf den frisch gebackenen IBF-Junioren-Weltmeister Mahling warten jetzt große Aufgaben. Gegner könnte nun der englische Jungstar John Murray (WBC-Weltmeister) sein.
Die internationalen Ring- und Punktrichter aus vier Ländern wurden von IBF-Europachef Benadetto Montella angeführt. Die große IBF erwies mit ihrem direkten Auftritt auf einer GBA-Veranstaltung der nunmehr fast vierjährigen Verbandsarbeit in Deutschland, die unter Leitung von Präsident Peter Pelk steht, ihren Respekt. Am Samstagabend standen aber noch weitere Damen und Herren im Rampenlicht dieser Profi-Boxgala. So stiegen die beiden 18-jährigen Weißwasseraner Boxamazonen Kati Bellmann und Marie Riederer zu ihrem Profi Debüt in das Seilquadrat. Während sich Kati gegen Stefanie Mittag ein Unentschieden erkämpfte, «verhaute» Marie Riederer ihre Gegnerin Jeniffer Prautsch bereits in der ersten Minute so heftig, dass sofort das Handtuch in den Ring geworfen wurde und die Weißwasseranerin durch technisches K. o. siegte. Mit den beiden Mallion-Brüdern aus Leer standen ferner zwei Ostfriesen im Weißwasseraner Rampenlicht. Während Federgewichtler Andreas in seinem Profidebüt gegen den Ex-Juniorenweltmeister Rashad Ismayilov aus Aserbaidschan nach Punkten verlor, gewann Bruder Martin im Weltergewicht gegen den Polen Arkadius Oblizajek nach Punkten. Abgerundet wurde der Abend schließlich durch den Kampf im leichten Mittelgewicht, in dem Ronny Mittag gegen Achmed Ismael nach Punkten siegte.
Alles in allem ein toller Boxabend, der nicht nur für die einheimischen Boxer, sondern auch für die begeisterten Zuschauer ein voller Erfolg war. Bleibt zu hoffen, dass Weißwasser durch den Weltmeistertitel sowie des Deutschen Meisters bald noch hochkarätigere Boxer empfangen kann.

 

 

 

 

25.04.2007

Fliegende Fäuste im Fuchsbau
Wo im Winterhalbjahr die Pucks durch die Gegend fliegen und Weißwassers Eisfüchse in der 2. Liga Eishockey spielen, wandelt sich das Bild in der Eissporthalle am 5. Mai. Denn dann steht ein Boxring in der Hallenmitte und die Hauptakteure sind die Profiboxer in neun Kämpfen beim 1.
Profiboxabend dieser Dimension in Weißwasser.
«Ich denke, dass wir ein gutes Programm auf die Beine gestellt haben und das Interesse für diesen Abend hier bei uns und in der Region recht groß ist. Immerhin sind die 500 Karten um den Ring herum schon weg» , sagte Veranstalter Peter Pelk von der gleichnamigen Kampfsportschule in Weißwasser.
Im ersten Hauptkampf wird der Sohn des Promotors, Matthias Pelk, im Weltergewicht gegen Tim Buchholz (Berlin) um die Deutsche Meisterschaft antreten.
Im zweiten Gefecht steht dann mit Rene Mahling im Leichtgewicht der zweite einheimische Boxer im Ring. Er will sich um den Junioren-Weltmeistertitel der IBF gegen Nico Schröder aus Fürstenwalde durchsetzen. «Für den WM-Kampf reist eigens ein internationales Kampfgericht an. Und auch der Europa-Präsident der IBF, Bernetto Montella aus Italien ist als Supervisor zugegen» , erzählte Pelk.
Ein Sieg für den Pelk-Schützling Mahling ist auch deshalb wichtig, weil Mahling dann anstrebt, gegen Englands Superstar Amir Khan anzutreten. «Khan ist bei Englands führendem Promoter Frank Warren unter Vertrag. Ein Sieg gegen Khan würde uns schon ein paar Türen öffnen» , ist Pelk zuversichtlich.
Für zwei 18-jährige Weißwasseraner Mädchen ist der 5. Mai die Premiere als Boxprofi. Marie Riederer und Kati Bellmann geben ihr Debüt im Ring. Übrigens kommen sechs Akteure des Abends aus Weißwasser.
Für Mathias Pelk und René Mahling hat die heiße Phase der Vorbereitung auf ihre Kämpfe längst begonnen. «Wir sind nun mitten im Sparring und haben in diesen Tagen die beiden polnischen Amateurmeister im Leicht- und Weltergewicht bei uns in der Kampfsportschule, um Mathias und René den Feinschliff zu verpassen» , erzählte Peter Pelk. Der Veranstalter rechnet mit mindestens 1500 Zuschauern in der 2700 Besucher fassenden Halle.
Pelk hatte übrigens in seinem Gym vor einigen Tagen prominenten Besuch. Ex-Profi René Weller absolvierte ein Schnuppertraining bei Peter Pelk und war von der Arbeit des Boxpromoters sehr angetan. Weller will die Verbindung nach Weißwasser unbedingt aufrecht erhalten und versuchen, ein paar Sponsoren für die weitere Arbeit im Profiboxsport in der Oberlausitz zu finden.

Von Wolfgang v.d.Burg

 

 

 

03.02.2007
Boxerinnen mit Leidenschaft
Die Herzen von Marie Riederer und Kati Bellmann aus Weißwasser pochen derzeit etwas schneller. Die beiden 18-jährigen Mädchen bereiten sich dieser Tage intensiv in der Kampfsportschule Pelk auf ihr Profidebüt als Boxerinnen vor. Am 5. Mai wollen sie in der Weißwasseraner Eishalle vor großem Publikum bestehen. Dafür trainieren sie regelmäßig sehr hart.

 

 

Faszination Faustkampf: Marie Riederer (links) und Kati Bellmann.
Foto: André Kurtas
Der Druck der weiblichen Fäuste kann ganz enorm sein. Dies ist zu spüren, wenn Marie und Kati konzentriert trainieren. Während andere Altersgenossinnen vielleicht in Fitness-Studios ihre Aerobicstunden absolvieren, meistern die beiden jungen Weißwasseranerinnen harte Runden an Sandsack und Seil. Sie attackieren auf schweißtreibende Art ihren angenommenen Gegner.
«Beide trainieren bei mir schon seit nunmehr neun Jahren» , weiß Trainer und Boxpromoter Peter Pelk zu berichten.
Schon oft stand Marie Riederer bei verschiedenen Boxveranstaltungen im Ring und ging zumeist als Siegerin hervor. «Ich möchte gern Profiboxerin werden, weil mir dieser Sport den meisten Spaß macht» , so die junge Frau, die gegenwärtig eine Ausbildung zur Friseurin absolviert. «Ich habe mich früher auch als Eishockeyspielerin oder Karateka probiert, bin aber letztendlich beim Boxen geblieben» , so Marie Riederer. Sie freut sich, dass auch ihr Freund ihre Leidenschaft für den Boxsport akzeptiert. Sie sei ein großes Talent, dies wurde ihr schon oft bestätigt. «Gegenwärtig bereite ich mich vor allem konditionell auf das Profidebüt vor, weil ich zu einem Lehrgang in Berlin weile, aber so oft es geht, trainiere ich hier im Boxring in Weißwasser» , so die sympathische junge Frau.
Genau die gleiche Leidenschaft für den Boxsport zeigt Kati Bellmann. «Ich kam vor Jahren als Grundschülerin in die Kampfsportschule, weil ich mich damals vor allem an den Karatefilmen mit van Damme, die cool waren, begeisterte» , so die junge Weißwasseranerin, die gerade am Beruflichen Schulzentrum in Weißwasser ihr Fachabitur Wirtschaft absolviert und sich fast täglich in der Kampfsportschule Pelk auf ihren Einstieg in den Profiboxsport vorbereitet. Sport und Ausbildung bringen beide Boxerinnen derzeit scheinbar problemlos unter einen Hut, der Ehrgeiz der beiden Frauen ist beeindruckend. Während Marie Riederer am 5. Mai im Weltergewicht (67 kg) wahrscheinlich auf eine kampfstarke rumänische Boxerin treffen wird, steht Kati Bellmann bei ihrer Premiere im Bantamgewicht (54 kg) der Lage nach einer Faustkämpferin aus Holland gegenüber. «Die Widerparts stehen noch nicht fest, wir sind derzeit in den Verhandlungen» , so Peter Pelk.
Manche männlichen Hüter des scheinabr harten Boxsports stürzten die Ambitionen der jungen Frauen nicht in arge Nöte. Längst musste auch in den deutschen Boxvereinen dem Druck der weiblichen Fäuste nachgeben werden. Die beiden jungen Weißwasseranerinnen üben dieser Tage weiter Gerade und Haken, pumpen Kraft und Ausdauer, schulen Reflexe und Instinkte, freuen sich schon auf ihren Einstieg ins Profigeschäft im Wonnemonat Mai 2007.
Von André Kurtas

 

 

 

14.03.2006
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Weißwasser/Horka. Die Teilnehmerliste der Boxsportler steht nun für die bevorstehenden EBF/WBE Junioren-Europameisterschaft und GBC Interkontinental-Meisterschaft am 17. März in der Mehrzwecksporthalle in Horka fest.

Kurzfristig musste noch eine Umdisposition beim Hauptkampf erfolgen, denn die Planungen sahen vor, dass der Weißwasseraner René Mahling (19) gegen den Rumänen Leo Cretu in den Boxring steigen sollte. Jedoch gab es bei Leo Cretu Probleme mit der Einreise. Deshalb wurde kurzerhand der Türke Mehmet Karca für den hochkarätigen Kampf der vakanten Titel verpflichtet. Mahling steht derzeit auf dem dritten Platz der Deutschen Profiboxer-Rangliste (im Halbweltergewicht). Mit einem Sieg würde er in der Weltrangliste um rund 50 Plätze nach oben rutschen. Die Prognosen sind sehr ausgeglichen und die Chancen stehen 50 zu 50.
Die Gäste dürfen sich Nicht nur das männliche Geschlecht wird an diesem Abend in den Ring steigen. Dafür sorgt die Sachsenmeisterin (Amateure) Marie Riederer (18) aus Weißwasser, die gegen Franka Wiechoczek aus Fürstenwalde antreten wird. auf neun Boxkämpfe freuen. Neben René Mahling bekommen auch andere Sprösslinge des Weißwasseraner Boxstalls von Peter Pelk die Chance, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen.
Mit dabei sind u. a. Matthias Pelk (25) und Tino Fröhlich (25).
Ein Highlight des Abends wird sicherlich der Brite Ashley Theophane sein. Er kämpfte letzten Monat in London vor 20 000 Zuschauern. Der Manager des Briten ist Frank Warren, der u. a. Superstar Lennox Lewis ganz nach oben brachte.

 

 

Marie Riederer ist ein Weißwasseraner Boxtalent.
Foto: André Kurtas, 02. Mai 2006


 

 

 

14.03.2005
Reiter und Eishockeyspieler hatten die Nase vorn
Niesky. Sportlich und festlich zugleich ging es am Samstagabend im Bürgerhaus Niesky zu. Über 350 Gäste erlebten hier eine grandiose Sportgala. Auch in diesem Jahr ehrte der Neiße Kreis-Sportbund wieder die erfolgreichsten Sportler.

 

 

Die Gekürten der diesjährigen Sportgala im Nieskyer Bürgerhaus.
Foto: André Kurtas

Die Sieger und Platzierten
Dritte Plätze gingen an Simone Noack (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser – Leichtathletik), Mathias Pelk (Kampfsportschule Pelk – Boxen) und an das Tanzpaar Lucke/Altmann (TC Kristall Weißwasser).
Zweite Plätze gingen an Marie Riederer (Kampfsportschule Pelk – Boxen), Franz Hartwig (Grün-Weiß Weißwasser – Ringen) und an die Handball Frauen des SV Grün-Weiß Weißwasser.
Die Sieger bei der diesjährigen Sportlerehrung des Neiße-Kreissportbundes wurden Ivonne Schröder (ES Weißwasser – Eishockey), Philipp Schober (Reitsportverein Rothenburg – Springreiten) und die Eishockeymannschaft Tornado Niesky.

 

 

 

 

 

 

 

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Mo-Do: 9.00 - 21.00 Uhr
Freitag: 9.00 - 20.00 Uhr
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3. Sept. - 31. Mai
Mo-Do: 9.00 - 21.00 Uhr
Freitag: 9.00 - 20.00 Uhr
Samstag: 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: geschlossen

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